LUG aircargo handling
Stapler
Frankfurt – Mitte der sechziger Jahre

Der Luftverkehr hat in den letzten Jahren durch die zunehmenden außenwirtschaftlichen Handelsbeziehungen Deutschlands stetig an Bedeutung gewonnen. Düsenflugzeuge ersetzen Propellermaschinen, die Transportkapazitäten wachsen innerhalb weniger Jahre um ein Vielfaches. Laufend fliegen neue Fluggesellschaften Frankfurt an, das Luftfrachtaufkommen am Frankfurter Flughafen kann kaum noch bewältigt werden.

1966: Die LUG Luftfracht-Umschlag GmbH wird gegründet. Durch die Errichtung eines fachmännisch geführten Umschlaglagers und die Verpflichtung zur Unabhängigkeit wird der Mangel an Zolllagerflächen am Frankfurter Flughafen auf einen Schlag beendet.

1993: Es wird ein Qualitätssicherungssystem nach der ISO-Norm 9002 bei der LUG eingeführt.

1997: Als eine der ersten Firmen bezieht die LUG eigene Büro- und Lagerflächen in der neu geschaffenen CargoCity Süd.

2002: Eine Lagererweiterung von 9000 m² verleiht dem Lagerkomplex der LUG eine Gesamtfläche von über 19000 m².

2003: Die Umstellung auf die neue Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2000 wird als Matrix-Zertifizierung für den Firmenverbund LUG erfolgreich abgeschlossen.

2004: Die Luftfracht-Umschlag GmbH wird umfirmiert in LUG aircargo handling GmbH. Das „Markenzeichen“ LUG bleibt bestehen, durch die englische Bezeichnung des aircargo handlings wird dem Umstand der immer weiter fortschreitenden Globalisierung Rechnung getragen.

2005: Das Bürogebäude der LUG wird um weitere 2000 m² erweitert. Der Anbau verleiht dem Gebäude ein neues Gesicht und bietet geräumige Büros auf modernstem Niveau. Zusätzlich werden 8 neue Tore ausgebaut, zwei davon Truckdocks. Insgesamt bietet die LUG ihren Kunden nun 28 Tore und über 8500 m² Bürofläche.